Ein altes Handwerk, neu gedacht
Kaltverseifung ist eines der ältesten Verfahren der Seifenherstellung – und eines der schonendsten. Anders als bei industriell gekochten Seifen bleibt beim Kaltrühren die Temperatur niedrig. Das schützt die wertvollen Pflanzenöle und bewahrt das natürlich entstehende Glycerin in der Seife.
Was das für die Haut bedeutet
Glycerin bindet Feuchtigkeit. In vielen industriellen Seifen wird es abgetrennt und separat verkauft – bei kaltgerührten Stücken bleibt es dort, wo es hingehört. Das Ergebnis ist ein cremiger Schaum, der reinigt, ohne die Haut auszutrocknen.
Zeit als Zutat
Nach dem Rühren brauchen unsere Seifen mehrere Wochen Reifezeit. In dieser Zeit wird das Stück milder, fester und ergiebiger. Diese Ruhe kann man nicht beschleunigen – und genau das macht den Unterschied.